Mehr verkaufen - davon träumen viele

Welches Ziel hat die Studie eines Kondomherstellers?

Dass mehr Kondome verkauft werden!

Um mehr Kondome verkaufen zu können, muss man möglichst einen neuen Markt erschließen.

Und wenn man keinen hat, dann erfindet man einen. Oder zwei. Oder mehrere.

So einfach ist das also mit den Studien:

Für über 50 Prozent der Frauen ist angeblich Liebe das ausschlaggebende Kriterium. Liebe zu was? Denn ...

33 Prozent Frauen wollen Sex zu dritt,
33 Prozent Frauen wollen Sex mit einem Vibrator,
10 Prozent Frauen wollen einen One-Night-Stand,
10 Prozent Frauen wollen Analverkehr,
10 Prozent Frauen wollen einen Seitensprung.

Fazit:

Für einen Kondomhersteller kann der Markt bzw. der Mensch nicht "extrem" genug sein.

Nur 4 Prozent angeblich normale Frauen hat der Kondomhersteller noch übrig gelassen.


Ich bin der Meinung, man muss sich nicht der Fälschung einer Statistik bemühen, um Kunden zu gewinnen. Deshalb meine Frage:

Was können Sie als Unternehmer vom Kondomhersteller lernen?


Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen produziert Kondome.

Der Kunde steht am Automaten, wirft das Geldstück ein.

1. Was verkaufen Sie wirklich?

a) Was ist der Nutzen für den Kunden aus Ihrer Sicht?

b) Was ist der Profit für den Kunden aus Ihrer Sicht?

2. Was kauft Ihr Kunde wirklich?

Weiterlesen ...
http://www.tipp-der-woche.de/263-tipp-wie-sie-2008-endlich-den-lang-ersehnten-durchbruch-schaffen/

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Sex-Studie: Frauen stehen auf flotte Dreier

München - So mancher Mann würde ein Vermögen dafür geben wenn er endlich wüßte, was Frauen im Bett wirklich wollen. Eine neue Sex-Studie hat es jetzt herausgefunden.

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Bessere Geschäfte durch Bloggen

Business-Blogger haben mehr Anziehungskraft, mehr Besucher, mehr Interessenten, als Nicht-Blogger. Dieses einfache Fazit kann ich nach über 12 Jahren als erster deutscher Business-Blogger ziehen. 


Bereits im ersten Jahr (1999) brachte mir der Umstieg von Old-School-Marketing auf Internet eine Kostenersparnis von 36.000 DM. Die Angst, dass meine Umsätze weg brechen würden, hatten nur meine Beraterkollegen, die diesen Schritt nicht wagten. Sie war unberechtigt. Das Internet brachte von Anfang an wesentlich mehr Kontakte. Die Gewinnung von Interessenten und Kunden war programmiert. Das funktioniert sogar heute noch besser, wenngleich einige Neuerungen zu berücksichtigen sind. 12 Jahre Internet sind eine kleine Ewigkeit. Aber die Menschen sind die gleichen geblieben. 


Jeder aufgeschlossene Mensch kann es im Internet zu etwas bringen. 


Der erste Schritt ist für viele die Einrichtung eines Blogs. Doch, es kommt nicht auf die Technik an, sondern auf die Strategie. Als größter Engpass hat sich was erwiesen?


TEXTEN + SCHREIBEN!


Ihr Blog kann noch so toll sein, wenn Sie nichts zu sagen bzw. zu schreiben haben, was Ihre potenziellen Kunden bzw. Ihre Idealkunden brennend interessiert, ist alles vergebens. 


Leider kennen die meisten Zeitgenossen ihre Idealkunden überhaupt nicht. Und das, obwohl sie eigentlich von diesen bezahlt werden. Denn Nicht-Idealkunden fressen einen großen Teil des Gewinns auf. Deshalb verdienen die meisten Unternehmer mit ihren Unternehmen nicht annähernd das, was sie verdienen könnten. 


Den größten Erfolg erzielen Sie, wenn Sie heute schon wissen, wer morgen Ihre besten Kunden sind! Dieses Merkmal zeichnet den wahren Unternehmer aus. Wer nämlich weiß, warum bestimmte Menschen ausgerechnet bei ihm kaufen, braucht in der Regel keinen Bankkredit und kann seine Geschäfte aus Erträgen finanzieren. Womit der Unternehmer seinen Nettogewinn vergrößert und sein Wachstum steigert. 


Wenn Sie nun wissen, an welche Idealkunden Ihr Blog gerichtet ist, dann können Sie eine Strategie festlegen. 


Google's Überlegungen für die Zukunft der Suchmaschine deuten die Möglichkeiten der praktischen Umsetzung von Kunden-Profit-Strategie an. Google will noch schneller präzise Suchergebnisse liefern als bisher. "Contextual Discovery" soll bereits vor der ersten Eingabe Suchergebnisse bringen. Natürlich können diese Suchergebnisse nur auf Inhalten basieren, die der User bereits einmal gesucht und gefunden hat. 


Genau diese Technik wenden Sie an, wenn Sie herausfinden wollen, wer Ihr Idealkunde ist. Sie wissen doch bereits, mit wem Sie zum Beispiel schon bisher oder früher gute Geschäfte gemacht bzw. gut verdient haben. Darauf basieren Ihre Überlegungen. Sie haben sogar einen Vorteil gegenüber Google: Sie kennen Ihre Idealkunden genau, wissen, was sie bevorzugen und was sie bereits gekauft haben. Das schönste ist, Sie können mit dieser Vorgehensweise kaum etwas falsch machen, sondern nur gewinnen. Mit dem Ergebnis, dass Ihnen mehr Idealkunden einen wesentlich höheren Gewinn bringen. 


Wenn Sie Fragen haben, suchen Sie sich einen Termin in meinem Zeitplaner aus.

Die Verlierer-Allianz von Nokia und Microsoft im Vergleich zum Gewinner Apple

Nokia verbündet sich mit Microsoft. Und Microsoft verbündet sich mit Nokia. Verlierer mit Verlierer. Diese beiden Unternehmen wissen nicht einmal, wer ihre Ideal-Kunden sind.

Was wird passieren?

Entweder wird es so ausgehen, wie die Ehe zwischen Daimler und Chrysler. Oder beide gehen der Bedeutungslosigkeit entgegen.


Apple's Welterfolg
durch Kunden-Profit-Strategie

Apple hat sich seit vielen Jahren ausschließlich mit seinen Kunden verbündet. Und hat dann die einstigen Marktführern in ihren hart umkämpften Märkten in kürzester Zeit überholt!

Wer sich mit seinen Kunden verbündet, ist der Gewinner.

Wer, statt Handys, dem Kunden puren Profit liefert, den das iPhone bringt, ist der Gewinner.

Wer, statt Computer, dem Kunden puren Profit liefert, den MacBook, iMac, iPad, etc. produzieren, ist der Gewinner.

Wer dem Kunden puren Profit liefert, wie das Betriebssystem Mac OS X, ist der Gewinner. Microsoft hatte im Businessbereich nie eine Chance.

Wer, statt Musik, dem Kunden puren Profit liefert, wie iTunes, ist der Gewinner.

Apple hat die Kunden-Profit-Strategie verinnerlicht und liefert puren Kunden-Profit.


Was ist eigentlich echte Kundenbindung?

Während die meisten Unternehmen über Kundenbindung spekulieren, wie sie Kunden an sich binden könnten, macht Apple genau das Gegenteil.

Apple liefert einfach nur, was Kunden tatsächlich wollen. Dafür ist alles etwas teurer, was beweist, dass nicht der Preis, sondern der Profit aus Kundensicht entscheidend ist. Und zur Belohnung binden sich die Kunden gerne für lange Zeit an Apple.

Fazit:

Echte Kundenbindung ist, wenn sich der Kunde freiwillig an Ihr Unternehmen bindet.

Wenn es Sie interessiert, was die Kunden-Profit-Strategie in Ihrem Unternehmen bewirken könnte, dann sprechen Sie am besten mit dem Erfinder der Kunden-Profit-Strategie.

Suchen Sie sich einen Gesprächstermin aus: www.zeitplaner.tv

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Kampf gegen Abwärtstrend

Nokia verbündet sich mit Microsoft

Microsoft Nokia Kooperation

Der weltgrößte Handy-Hersteller Nokia verbündet sich mit Microsoft, um seinen Abwärtstrend zu stoppen. Nokia werde unter anderem Microsofts Betriebssystem Windows Phone als zentrale Smartphone-Plattform übernehmen, teilten die Unternehmen mit.

Ex-Microsoft-Manager krempelt Konzern um

Vorsprung verloren

Konzern streicht Arbeitsplätze

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Strategie: Ohne Web Strategie, Web 2.0 und Google Seite 1 Strategie bleibt nur teures Old-School-Marketing

Viele Unternehmen halten das Zusammenkommen mit potenziellen Geschäftspartnern in der realen Welt nach wie vor für den wichtigsten Erfolgsfaktor. Laut einer aktuellen Studie ist dieses sogenannte Networking etlichen Firmen wichtiger als Online-Marketing per Web 2.0 Weiterlesen

Es ist schon erstaunlich, welche Erkenntnisse 150 Softwarefirmen inzwischen mit Web 2.0 gesammelt haben. Offensichtlich keine. Weder eine Strategie, noch eine Webstrategie ist erkennbar.

Das Zusammenkommen mit potenziellen Geschäftspartnern sei wichtiger als Online-Marketing per Web 2.0 - Wo kommen die potenziellen Geschäftspartner her?

Welche Möglichkeiten haben Sie denn ohne Web 2.0 überhaupt, Kunden zu gewinnen?

1. Sie können mit Old-School-Werbung die Briefkästen verstopfen. Direktmarketing ist teuer und meistens total unwirtschaftlich. Über 99 Prozent landet im Papierkorb.

2. Sie belästigen potenzielle Kunden per Telefon, was nicht nur teuer, sondern auch verboten ist.

3. Sie schicken unerlaubt Faxe.

4. Sie verschicken Email-Werbung. Ohne Doppel-Opt-In ist das verboten. Und wer kein Web 2.0 betreibt, bekommt keine Email-Adressen mit entsprechender Erlaubnis.

5. Sie gehen selbst los, die potenziellen Kunden unangemeldet (Sie dürfen ja nicht einfach anrufen) zu besuchen. Der Kaltbesuch ist die einzige erlaubte Vorgehensweise. Teuer, aber für echte Profis sehr lohnend. Ich hatte damit sehr hohe Erfolgsquoten.

Was lag also näher, als die erfolgreichste Methode mit der Erfolg versprechendsten Vorgehensweise zu kombinieren?

Ende 1998 habe ich der Old-School-Werbung die Freundschaft gekündigt und auf sinnlose, teure Werbung völlig verzichtet. Seitdem finden mich neue Interessenten und Kunden ausschliesslich im Internet. Echte Interessenten, weil die sich ja erst melden, wenn sie meine Veröffentlichungen überzeugen.

Und was mache ich, wenn sich Interessenten über Web 2.0 melden?

Ich suche den persönlichen Kontakt, telefonisch, online und - ein persönliches Zusammenkommen.

Wer jetzt eine Studie braucht, um festzustellen, dass man sich am besten persönlich trifft, der hat nach meiner Meinung nicht nur vom Web 2.0, sondern nicht einmal vom Old-School-Marketing eine Ahnung.

FAZIT:

Ohne Web Strategie, Web 2.0 und Google Seite 1 Strategie gibt es keine kostenlosen Interessenten, die zu Kunden werden!

So einfach ist das. Oder - man setzt auf teures Old-School-Marketing und verpulvert seine Gewinne bereits, bevor man sie eingefahren hat. Dann findet man mit einem unverhältnismässigen Aufwand natürlich auch noch Interessenten. Vielleicht ist Software deshalb teurer als sie sein müsste.

Auswirkungen falscher Strategien - Was ist zu tun?

Die M&A-Industrie (Investmentbanken, Anwälte, Unternehmensberater, Headhunter) sahnt ab und vernichtet systematisch Vermögenswerte. Sie löst Krisen aus, bringt ganze Länder an den Abgrund, und läutet mit gezielter Flickschusterei um des eigenen Gewinns willen die nächste Runde des Niedergangs auf Kosten des Steuerzahlers ein. Welch großartige Strategie.

"Obwohl der Walldorfer Softwarekonzern die besseren Produkte anbietet, ist sein US-Konkurrent Oracle weit an ihm vorbeigezogen - vor allem durch eine Kette von Zukäufen."

Zukäufe haben mit Strategie nichts zu tun.

Und einfach nur bessere, oder gar die besten Produkte anzubieten, ist auch keine Strategie.

Erfolgreicher werden Sie nur, wenn Sie die Probleme "Preiskrieg, Preisdrücker, schlechte Zahler" lösen.

Nur dann haben Sie Aussicht auf bessere Preise, mehr Aufträge und höhere Erträge!

Lösungen:

1. Zuerst mehr „Ideal-Kunden“ gewinnen!

2. Dann höheren „Kunden-Profit“ liefern als die Konkurrenz.

3. Und dann nachvollziehbare, höhere Verkaufspreise erzielen, die der Kunde gern bezahlt!

Die richtige Strategie lautet:

Wer seinen "Ideal-Kunden"
http://www.strategie.com/5x5-matrix/1-5.php

höheren "Kunden-Profit"
http://www.strategie.com/5x5-matrix/3-5.php

liefert als die Konkurrenz, bekommt ohne Preiskampf die besten Kunden und erzielt höhere Erträge pro Auftrag.
http://www.strategie.com/5x5-matrix/4-5.php

Eine Strategie hat nur Sinn, wenn alle Beteiligten profitieren.
http://www.strategie.com/5x5-matrix/5-5.php

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Die Strategie macht's

Leitartikel Jedes Land hat die Redewendungen, die es verdient. Deutsche Manager sprechen gern von "organischem Wachstum", wenn sie erklären wollen, warum sie im weltweiten Übernahmegeschäft nicht mitmischen.

Doch der Verweis, aus eigenen Kräften wachsen zu wollen, reicht nicht aus, wenn in diesem Jahr die erste große Fusionswelle nach der Finanz- und Wirtschaftskrise anrollt.

Es gibt positive Beispiele. Fresenius Medical Care  hat sich mit umsichtigen Deals zum Branchenführer hochgekauft, und auch BASF  sicherte per Übernahme seine starke Stellung in den USA. Beiden gemeinsam ist, dass sie strategisch vorgegangen sind und strikt auf den Preis geachtet haben.

Die Bilanz der letzten Übernahmewellen zeigt, dass zwei Drittel aller Fusionen Wert vernichtet haben - bei den beteiligten Unternehmen,
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Google's Web Strategie ist falsch

Google ist auf dem Weg, den nächsten Flop zu landen.

Tatsache ist, dass Apple bisher jeden Markt aufgemischt hat, auf dem das wertvollste Hightech-Unternehmen der Welt tätig wurde. Warum?

Weil Apple die Kunden-Profit-Strategie in Reinkultur praktiziert. Entscheidend ist immer der Profit des Kunden, niemals der Preis.

Google befindet sich auf Abwegen, ist dabei, den Kunden zu verkaufen - das Gegenteil von Kunden-Profit.

Wenn Google tatsächlich versucht, die Verlage als Gegenleistung mit sensiblen Kundendaten zu füttern und billiger zu sein als Apple, dann ist das Google-Kind bereits tot, bevor es geboren wurde.

Apple wird dem Kunden mehr bieten, den Verlagen weniger.

Die Verlage sind nicht das Zünglein an der Waage. Trotzdem werden die intelligenten Verlage, die mit Apple zusammenarbeiten, mehr verdienen als auf Google Android-Betriebssystem.

Apple realisiert einfach nur das, was Kunden wünschen.

Neue Geschäftsmodelle: Jeder ist jetzt ein Verlag - jeder sein eigener Chefredakteur!
http://www.webstrategie.info/2010/10/neue-geschaftsmodelle-jeder-ist-jetzt.html

Apple macht, was Kunden wünschen
http://www.webstrategie.info/2010/10/apple-macht-was-kunden-wunschen.html

Weniger Stress - Umsatz verfünffachen
http://www.webstrategie.info/2010/10/weniger-stress-umsatz-verfunffachen_13.html

82 Prozent der deutschen Internetnutzer wollen keine Werbung!
http://www.webstrategie.info/2009/10/82-prozent-der-deutschen-internetnutzer.html

Ihre Daten werden missbraucht!
http://www.webstrategie.info/2010/09/old-school-marketing-in-sozialen.html

Zuckerbergs Narren und der große Facebook-Irrtum http://www.webstrategie.info/2010/09/zuckerbergs-narren-und-der-groe.html

Wie entgehen wir dem Social Media Spam?
http://www.webstrategie.info/2010/10/wie-entgehen-wir-dem-social-media-spam.html

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Google positioniert digitalen Zeitungskiosk gegen Apple

Der Internet-Konzern Google plant den Start eines eigenen Vertriebsmodells für elektronische Presseerzeugnisse, um einem ähnlichen Angebot des iPad-Herstellers Apple Konkurrenz zu machen. Wie das Wall Street Journal meldete, soll der digitale Zeitungskiosk auf Geräten mit dem firmeneigenen Android-Betriebssystem laufen. Das Angebot könnte laut dem Bericht bereits bestehende Apps von Medienkonzernen enthalten, aber auch neue Abo-Modelle bieten. Momentan gebe es intensive Verhandlungen zwischen Google und Verlagen unter anderem über das Bezahlsystem.

Laut Wall Street Journal versucht Google die Verlage unter anderem mit dem Angebot zu ködern, einen geringeren Einnahmenanteil zu verlangen. Apple nimmt derzeit im amerikanischen App Store 30 Prozent.

Google plane außerdem, den Verlagen mehr Kundendaten zu übergeben, damit diese ein besseres Marketing betreiben können.
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Texten wichtiger als Telefonieren

Sofortnachrichten sind bei Teenagern in den USA beliebter als Telefonanrufe. Das ergab die Analyse von mehr als 60.000 Handyrechnungen und die Befragung von mehr als 3.000 Teenagern.

Die 13- bis 17jährigen gaben an, das Schreiben von Textnachrichten sei einfacher (22 Prozent) und schneller (20 Prozent) als ein Telefonanruf.

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U.S. Teen Mobile Report: Calling Yesterday, Texting Today, Using Apps Tomorrow

If it seems like American teens are texting all the time, it’s probably because on average they’re sending or receiving 3,339 texts a month. That’s more than six per every hour they’re awake – an 8 percent jump from last year. Using recent data from monthly cell phone bills of more than 60,000 mobile subscribers as well as survey data from over 3,000 teens, The Nielsen Company analyzed mobile usage data among teens in the United States for the second quarter of 2010 (April 2010 – June 2010). No one texts more than teens (age 13-17), especially teen females, who send and receive an average of 4,050 texts per month. Teen males also outpace other male age groups, sending and receiving an average of 2,539 texts. Young adults (age 18-24) come in a distant second, exchanging 1,630 texts per month (a comparatively meager three texts per hour).

Texting Usage By Age
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Strategie: Höherer Kunden-Profit als die Konkurrenz macht Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt.

Steve Jobs verkauft keine Handy, keine PC, und erstrecht kein Tablet PC. Steve Jobs verkauft ausschließlich PROFIT. Kunden-Profit.

Der Kunden-Profit ist das einzige Merkmal, das den Unterschied ausmacht. Und weil der PROFIT für den KUNDEN wesentlich höher ist als bei Handy und PC, kann Apple seiner Konkurrenz immer mehr Ideal-Kunden abjagen. Wie wir sehen, sind die Ideal-Kunden sogar bereit, wesentlich mehr Geld für Apple-Produkte auszugeben, als die Kunden der vielen Konkurrenten.

Wer gegen Apple einen Preiskrieg beginnt, hat überhaupt keine Chance mehr. Er müsste von vornherein auf die lebenswichtigen Gewinnspannen verzichten. Apple hätte auch hier den längeren Atem.

Wie in vielen Märkten, kann kann im Handy-, PC- und IT-Markt nur noch der höhere Kunden-Profit vermarktet werden. Und das beherrscht Steve Jobs hervorragend.


Wie findet man heraus, was für Ihre Ideal-Kunden der KUNDEN PROFIT ist?

Fragen Sie Ihre Ideal-Kunden! Sie sagen Ihnen freiwillig, für was sie zu investieren bereit sind. Hier einige Beispiele:


KUNDEN PROFIT ist ...

... Gewinn
... Zeitgewinn
... Sicherheit
... Gesundheit
... Risikovermeidung
... Bequemlichkeit
... Komfort
... Ambiente
... Ästhetik
... Schönheit
... Stolz
... Prestige
... "in" sein
... "dazu gehören"
... Anerkennung
... Träume erfüllen
... Vergnügen
... Schenken
... Sympathie
... Liebe
... Familie
... Gutes tun
... Lebensfreude

Wo steckt dieser KUNDEN PROFIT?

Er steckt nicht im iPhone, nicht im MAC und nicht im iPAD. Der KUNDEN PROFIT steckt im Kopf des Kunden!

Nur der Kunde hat eine Vorstellung davon, was er sich wünscht, was er braucht, und für was er Geld ausgibt.

Sobald sich jedoch Unternehmer, Entwickler, Produzenten, Verkäufer, etc. anmaßen, für den Kunden zu denken und zu handeln, zieht der Unternehmer mit der glasklaren Kunden-Profit-Strategie an seiner Konkurrenz vorbei. Die einstigen Platzhirsche der Handy-Produzenten können ein Lied davon singen.

Wer hätte gedacht, dass im vermeintlich gesättigten Handymarkt ein Neuling eine Chance hat?

Wer hätte gedacht, dass Apple den PC-Markt aufmischen wird?

Wer hätte gedacht, dass er iPAD ein Renner wird?

Nur wer aufmerksam ist und jeden Schachzug aus Kundensicht macht, der kann heute schon wissen, was morgen läuft.

Als ich vor 2 Jahren mein erstes iPhone in Händen hielt, habe ich gesagt, dass Apple ein Gerät auf den Markt bringen wird, das wesentlich größer sein wird als ein iPhone, aber kleiner als ein MAC.

Woher wusste ich das? Weil ich bereits 1986 mit einem im dazugehörigen Rucksack tragbaren 10 Zoll-Apple-Macintosh gearbeitet habe. Das iPAD ist im Prinzip nichts anderes. Nur wesentlich flacher, weshalb der Rucksack entbehrlich geworden ist ;-)

Ich kann Ihnen auch schon heute sagen, wie es mit dem iPAD weitergeht. Es wird völlig logisch weitergehen. Die Anwender werden es Steve Jobs sagen, was noch fehlt. Und ich weiß heute schon in etwa, was sie sagen, und was Steve machen wird.

Seit 1986 habe ich mit Apple und Apple-Produkten zu tun. Und seitdem verging kaum ein Jahr, in dem Apple nicht mehrere Verbesserungen aus Kundensicht auf den Markt brachte. Und immer neuen Umsatz generierte, in dem die Kunden in ihren eigenen Profit investierten.

Auch Ihr Erfolg ist davon abhängig, was der Kunde davon hat, Ihr Kunde zu sein. Deshalb entscheidet sich Ihre Zukunft im Kopf Ihrer Kunden!

Auch der zukünftige Erfolg von Apple entscheidet sich im Kopf, im Gehirn seiner Kunden. Sobald das nicht mehr das Kriterium ist, wird der Umsatz schwinden.

Ich sehe momentan weit und breit kein Unternehmen, das Apple in seiner Branche das Wasser reichen kann. Trotzdem sehe ich in allen Branchen Chancen, mit der Kunden-Profit-Strategie die Konkurrenz locker zu überholen.

Das Problem ist also nicht die Krise. Das Problem sind auch nicht die momentanen Unwägbarkeiten. Das Problem sind SIE !!!

Wann fangen Sie endlich an?

Übrigens, die Apple-Zahlen sind besser als erwartet. Der Umsatz im 4. Quartal übersteigt erstmals 20-Milliarden-Dollar. Die iPad-Verkäufe wurden um eine halbe Million verfehlt, liegen aber immerhin bei 4,2 Millionen, während 14,1 Mio. iPhones verkauft wurden.

Apple Reports Fourth Quarter Results
Record Mac, iPhone and iPad Sales
Highest Revenue and Earnings Ever
http://www.apple.com/pr/library/2010/10/18results.html

Stevie's Wonder:
On Apple and Its (Enviable) Problems
http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704049904575554522490491154.html

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Die beneidenswerten Probleme von Apple

Der Handy- und Computerhersteller Apple eilt von Rekord zu Rekord - ein Ende ist derzeit nicht absehbar, ganz im Gegenteil: Im nächsten Jahr könnte er allein mit dem Tablet-Rechner iPad fast so viel umsetzen wie 2008 insgesamt.

Heute nach US-Börsenschluss wird Apple-Boss Steve Jobs einmal mehr Zahlen präsentieren, welche die Finanzwelt ins kollektive Entzücken stürzen dürften. Im Schnitt erwarten die Analysten für das Ende September abgelaufene Fiskaljahr 2010 einen Umsatz von knapp 64 Milliarden Dollar bei einem Gewinn von rund 13 Milliarden Dollar - das wäre jeweils ein Plus von gut 50 Prozent. Hauptmotor des Wachstums ist dabei offenbar vor allem der Tablet-Computer iPad, den Jobs Ende Januar vorgestellt und im April auf den Markt gebracht hat.

Quelle: Unternehmensangaben, *Analystenschätzung; WiWo-Grafik

Fast noch erstaunlicher sind aber die Prognosen für das kommende Geschäftsjahr. Anfang Oktober veröffentlichte der Finanzanalyst Brian White von der US-Investmentbank Ticonderoga Securities nach Gesprächen mit Zulieferern in China und Taiwan seine Schätzung, Apple werde im kommenden Jahr stolze 45 Millionen iPads an Mann und Frau bringen können. Wie Henry Blodget vom Technologieblog Business Insider anmerkt, kommt dies ungefähr einem Umsatz von 30 Milliarden Dollar gleich - fast der Umsatz des Gesamtkonzerns im Jahre 2008. “Nicht schlecht für ein Produkt, das es vor sechs Monaten noch gar nicht gab”, so Blodget weiter.

Kaum verwunderlich also, dass auch die Apple-Aktie derzeit nur eine Richtung zu kennen scheint - aufwärts. Erst in der vergangenen Woche stieg das Papier erstmals über 300 Dollar - und notiert aktuell bei rund 314 Dollar. Bereits Ende Mai löste Apple den Erzrivalen Microsoft als wertvollstes Technologieunternehmen ab. Jetzt ist die Jobs-Company drauf und dran, auch noch den Ölkonzern Exxon Mobil einzuholen und sich zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufzuschwingen. Das scheint angesichts der aktuellen Marktkapitalisierung - 331 Milliarden Dollar bei Exxon im Vergleich zu Apples 274 Milliarden Dollar, und das bei abnehmender Tendenz - nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

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Was heißt das FÜR SIE, wenn jeder 2. Deutsche E-Books kaufen will?

Das heißt unmissverständlich:

SCHREIBEN !!!
Schreiben Sie ein oder mehrere E-Books!

Wie?

Das lesen Sie hier:

Buchautor werden - heute noch!
http://www.profi.org/magazine/read/buchautor-werden---heute-noch_31.html

Passend zum Thema:

100% – 475% mehr Umsätze über Ihre Webseite
http://www.profi.org/magazine/read/100--475-mehr-umstze-ber-ihre-webseite_69.html

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Jeder zweite Deutsche erwägt ein E-Book zu kaufen

04.10.10 Mehr als die Hälfte der Deutschen zieht aktuell in Erwägung, sich ein E-Book zu kaufen (54 Prozent), so eine Studie von Forsa. Am größten ist das Interesse bei Schülern und Studenten mit 86 Prozent. Unter den Berufsgruppen liegen Beamte mit 70 Prozent ebenfalls weit über Schnitt.

Einen noch deutlicheren Unterschied gibt es zwischen einzelnen Altersgruppen. Während von den jungen Erwachsenen unter 30 Jahren 81 Prozent E-Books kaufen wollen, ist es bei den über 60-Jährigen nicht einmal jeder Dritte.

Im Mittelpunkt des elektronischen Publizierens stehen akademische Literatur und Reisebücher, so die Studie im Auftrag des Bitkom Relation Browser . Jeweils 28 Prozent aller Befragten ziehen in Betracht, ein wissenschaftliches Fachbuch oder einen Reiseführer in elektronischer Form zu erwerben. Dicht dahinter folgen Ratgeber (27 Prozent) und Sachbücher (26 Prozent). Romane und Erzählungen sowie Kinder- und Jugendbücher erhalten mit 14 und 13 Prozent bereits von jedem Siebten Zuspruch. (jg)

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Was heißt das FÜR SIE, wenn jeder 2. Deutsche E-Books kaufen will?

Das heißt unmissverständlich:

SCHREIBEN !!!
Schreiben Sie ein oder mehrere E-Books!

Wie?

Das lesen Sie hier:

Buchautor werden - heute noch!
http://www.profi.org/magazine/read/buchautor-werden---heute-noch_31.html

Passend zum Thema:

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http://www.profi.org/magazine/read/100--475-mehr-umstze-ber-ihre-webseite_69.html

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Jeder zweite Deutsche erwägt ein E-Book zu kaufen

04.10.10 Mehr als die Hälfte der Deutschen zieht aktuell in Erwägung, sich ein E-Book zu kaufen (54 Prozent), so eine Studie von Forsa. Am größten ist das Interesse bei Schülern und Studenten mit 86 Prozent. Unter den Berufsgruppen liegen Beamte mit 70 Prozent ebenfalls weit über Schnitt.

Einen noch deutlicheren Unterschied gibt es zwischen einzelnen Altersgruppen. Während von den jungen Erwachsenen unter 30 Jahren 81 Prozent E-Books kaufen wollen, ist es bei den über 60-Jährigen nicht einmal jeder Dritte.

Im Mittelpunkt des elektronischen Publizierens stehen akademische Literatur und Reisebücher, so die Studie im Auftrag des Bitkom Relation Browser . Jeweils 28 Prozent aller Befragten ziehen in Betracht, ein wissenschaftliches Fachbuch oder einen Reiseführer in elektronischer Form zu erwerben. Dicht dahinter folgen Ratgeber (27 Prozent) und Sachbücher (26 Prozent). Romane und Erzählungen sowie Kinder- und Jugendbücher erhalten mit 14 und 13 Prozent bereits von jedem Siebten Zuspruch. (jg)

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